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Eine Auswertung der Buchungszahlen von e-domizil.de hat ergeben, dass sich die meisten Kunden für ein Feriendomizil am Strand entscheiden - zumindest im Sommer. Dafür mobilisieren sie mehr Zeit und Geld als im Vorjahr. Im Winter hingegen buchen viele Urlauber eine Unterkunft auf dem Land oder in den Bergen.

Die Deutschen zieht es im Sommer an den Strand. Die Berge und das Land punkten dafür in den Wintermonaten und sind vor allem beliebte Regionen für Kurztrips. Zu diesem Ergebnis kommt e-domizil.de, das umfassende Buchungsportal mit über 450.000 Ferienhäusern und Ferienwohnungen in über 80 Ländern weltweit, in seiner aktuellen Auswertung der Buchungszahlen.

Rund 65 Prozent der e-domizil.de-Kunden buchten für den Sommer 2015 Unterkünfte am Strand – im Vergleich zum Vorjahr ein Plus von 4,8 Prozent. Im Winter fährt die Mehrheit der Deutschen (54 Prozent) jedoch immer noch lieber in den Schnee. Hier locken auf dem Land urige Weihnachtsmärkte, gemütliche Hütten sowie regionale Köstlichkeiten sorgen für Entspannung und in den verschneiten Bergen werden Urlauber aktiv beim Ski fahren, Langlaufen oder Rodeln.

Mehr Zeit für Strand

Den großen Jahresurlaub verbringen die Deutschen traditionell immer noch vorzugsweise im Sommer. Rund 65 Prozent der Reisen über 14 Tage gingen in Ferienunterkünfte in der Nähe von Stränden. Bei Kurzurlauben unter vier Tagen punkten hingegen Unterkünfte auf dem Land oder in den Bergen.

Mehr Budget für Strand

Die Prioritäten spiegeln sich auch im Reisepreis wieder: Durchschnittlich 27 Euro pro Person und Nacht bezahlten Kunden von e-domizil.de im Jahr 2014 für ihren Strandurlaub. Für Unterkünfte in den Bergen und auf dem Land gaben sie hingegen durchschnittlich nur 24 Euro aus.

Die ausführliche Analyse der Buchungen auf e-domizil.de findet sich unter presse.e-domizil.de/ferienhausbericht-2014/.

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