Aktuelle News der Kategorie "Fluggesellschaften"

Streik in Spanien am 29.03.2012 – Einschränkungen für Reisende

Die beiden Gewerkschaften UGT und CCOO haben in Spanien zum Generalstreik aufgerufen. Für viele Urlauber kann dies zu Komplikationen in der Reiseplanung führen.

Viele Fluggesellschaften die Spanien als Reiseziel ansteuern haben sich auf die Streiks eingestellt und versuchen, so flexibel wie möglich zu reagieren. Behinderungen im Reiseverkehr sind trotzdem nicht auszuschließen. Daher sollten sich Urlauber zeitnah vor Antritt der Reise über Umbuchungsmöglichkeiten und alternative Transportmittel informieren. Einschränkungen im Flugverkehr In Erster Linie ist damit zu rechnen, dass durch den Generalstreik starke Verzögerungen und Annullierungen im Flugverkehr auftreten können. Reisende sollten sich daher rechtzeitig vor dem Abflugtermin bei ihrem Reiseunternehmen erkundigen, ob ihr Flug angetreten werden kann und mit welchen Verspätungen zu rechnen ist: Der Inlandsflugverkehr muss am Streiktag lediglich zu 10 % aufrecht erhalten werden, im Europaverkehr ist mit einer Durchführung von 20 % der Flüge zu rechnen. International sind Streichungen von bis zu 60 % zu befürchten. Einschränkungen im Bahn- und Taxiverkehr Auch im spanische Bahn- und Taxiverkehr wird mit erheblichen Ausfällen gerechnet. Wer eine ...

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Nächste Streikwelle bei Iberia

Mit der Fluggesellschaft Iberia sollten Touristen in dieser Woche besser nicht in den Urlaub starten. Gleich für drei Tage hat die Gewerkschaft der Piloten den nächsten Streik angekündigt.

Bei der spanischen Fluggesellschaft Iberia steht ein neuer Streik vor der Tür. Wie von der Pilotengewerkschaft „SEPLA“ zu erfahren war, soll die neue Streikwelle in dieser Woche beginnen. Mit den Arbeitsniederlegungen protestieren die Piloten der Airline gegen die Gründung der Billigfluglinie Iberia Express. Neue Streiks wurden für Mittwoch, den 25. Januar, für Freitag, den 27. Januar und für Montag, den 30. Januar 2012 angekündigt. Wer an diesen Tagen in den Urlaub fliegen möchte, könnte eine böse Überraschung erleben. Es ist sowohl mit Verspätungen als auch mit Flugausfällen zu rechnen. Die Airline teilte mit, dass es Notflugpläne geben wird und die Passagiere auf andere Flüge umgebucht werden. Die Iberia-Piloten hatten bereits im Dezember 2011 sowie am 09. 01. und am 11.01.2012 gestreikt. Durch die Streiks wurden zahlreiche Flüge gestrichen. Darunter waren unter anderem Verbindungen von Deutschland nach Madrid sowie Inlandsverbindungen ab Madrid. Zu ...

Neue Schilder: Frankfurt Flughafen sorgt für mehr Klarheit

Für mehr Transparenz hat der Flughafen Frankfurt seine Beschilderung einer Generalüberholung unterzogen. Urlaubsreisen 2012, die in den Non-Schengen-Bereich gehen sollen, starten künftig von „Z-Gates“.

Nötig wurde die Neubeschilderung, weil im Jahr 2012 gleich zwei Ausbaubereiche vom Flughafen Frankfurt fertiggestellt werden: Der Terminal A-Plus sowie der neue Bereich des Terminal 3. Insbesondere der neue Terminal A-Plus verlangte eine Umbenennung der Gates, von denen die bislang die Flüge in den Non-Schengen-Bereich (EU und Schweiz) starteten, denn diese waren bisher mit „A51 bis A65“ gekennzeichnet. Da Urlaubsreisen 2012 in den Non-Schengen-Bereich aus dem neuen Terminal starten würden, hätte der Behalt der alten Bezeichnungen zu Konfusion geführt. Künftig starten diese Flüge aus den Gates Z11 bis Z25. Der Check-In sowie die Gepäckaufgabe finden weiterhin in Halle A statt. Die neue Terminal Anlage, die den bestehen Terminal A um 800 Meter erweitert, bedeutet für Frankfurt einen Quantensprung nach vorne, denn durch sie können jetzt jährlich sechs Millionen weitere Fluggäste abgefertigt werden. Die entsprechenden EDV-Veränderungen wurden innerhalb von einer Nacht bereits ...

Urlaub gesichert – Streikverbot für Fluglotsen

Die deutschen Fluglotsen mussten ihren vorgesehen Streik ausfallen lassen. Die Entscheidung hierzu, die nicht nur für Urlauber von Bedeutung ist, wurde am 09. August gefällt.

Der Fluglotsenstreik wird nach der Entscheidung für mehrere Wochen ausgesetzt. Die Hauptreisesaison ist daher von dem Fluglotsenstreik nicht betroffen. Wer beispielsweise einen Mallorca Urlaub antreten möchte, braucht keine Einschränkungen durch einen Streik zu befürchten. Der geplante Streik war zunächst vom Arbeitsgericht Frankfurt und danach in einer Berufungsverhandlung vom Hessischen Landesarbeitsgericht, das von der Deutschen Flugsicherung (DFS) angerufen wurde, für zulässig erklärt worden. Die DFS hatte daraufhin die Schlichtungsstelle eingeschaltet. Hier erfolgte jetzt eine vorläufige Einigung. Diese beinhaltet eine Friedenspflicht von vier Wochen, in der ein Fluglotsenstreik nicht erfolgen darf. In letzter Minute wurde der geplante Streik damit abgewendet. Ganz reibungslos verlief der Abflug aus dem Urlaub für viele Reisende dennoch nicht. Um dem zunächst für sechs Uhr morgens geplanten Streik auszuweichen, hatten viele Fluggesellschaften ihre Abflugzeiten vorverlegt. Inzwischen gibt es aber auf den großen Flughäfen in Deutschland keine Behinderungen oder Einschränkungen mehr. Ziele ...

Fluglotsen drohen am Donnerstag mit Streik

Am Donnerstag, dem 4. August 2011, planen die deutschen Fluglotsen einen bundesweiten Streik. Ihr Arbeitgeber, die Deutsche Flugsicherung (DFS), will gegen den Arbeitskampf gerichtlich vorgehen.

Für sechs Stunden sollen am Donnerstag keine zivilen Flüge mehr abgefertigt werden, wenn es nach dem Willen der Fluglotsen geht, von denen 2.600 in der Gewerkschaft der Flugsicherung (GdF) organisiert sind. Der Streik, der mitten in die Ferienzeit fällt, könnte dazu führen, dass bis zu 2.500 Flüge ausfallen. Ob der Streik durchgeführt wird, ist indes noch nicht sicher. Denn nach Ansicht der DFS verstößt der Streik zumindest teilweise gegen geltendes Recht. Die DFS will daher juristisch dagegen vorgehen und hat eine einstweilige Verfügung gegen den Streik angekündigt. Hierzu soll nach den Worten von Jens Bergmann, dem Personalchef der DFS, das Arbeitsgericht angerufen werden. Der Streik wird von der GdF mit dem Tarifangebot der DFS begründet, welches am vergangenen Wochenende vorgelegt wurde. Dieses Angebot ist nach Auffassung der Gewerkschaft „nicht verhandelbar“. Daher appelliert die Lufthansa an beide Tarifparteien, den Konflikt nicht auf ...