Alle Urlaubs-News

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Berlin ist zu einem absoluten Top-Reiseziel weltweit geworden. Gut für die Stadt, doch viele Anwohner in Berlin Kreuzberg fühlen sich nun von den Touristenmassen belästigt.

Im Jahr 2010 zählte man in der deutschen Hauptstadt fast 21 Millionen Übernachtungen. Darunter auch viele junge Leute, die in Berlins Partyszene eintauchen wollten – mit erheblichen Auswirkungen auf die Lebensqualität vieler Berliner. Besonders beliebt ist aktuell der Stadtteil Kreuzberg mit seiner enormen Clubszene. Doch diese Beliebtheit hat auch ihre Schattenseiten,denn vor allem am Wochenende ziehen lautstarke und oft betrunkene Touristen nachts durch die Straßen Kreuzbergs – vielfach auch weit abseits der eigentlichen Partyszene. Vielen Kreuzbergern geht dies schon lange zu weit. Die Admiralbrücke beispielsweise - als Party-Geheimtipp zwischenzeitlich in allen Reiseführern der Welt angepriesen - ist schon lange zu einem Treffpunkt von feiernden, trinkenden und grölenden Party-Touristen geworden – mitten in einem der beliebtesten Wohngebiete überhaupt. Die Folgen für die Anwohner sind häufig gravierend: Sie werden um ihren Schlaf gebracht und müssen vom frühen Abend an den Lärm ertragen. Senat, ...

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Die Mitglieder der Gewerkschaft der Lokomotivführer (GDL) haben sich mit einer Mehrheit von über 90 % für einen unbefristeten Streik ausgesprochen. Damit drohen erhebliche Verspätungen und zahlreiche Zugausfälle, sowohl im Personenverkehr als auch im Güterverkehr.

Bislang hat die GDL noch keine Einzelheiten zu den Streikmaßnahmen bekannt gegeben. Kunden müssen sich daher zeitnah informieren, ob Züge verspätet fahren oder gar ganz ausfallen. Die Deutsche Bahn hat zu diesem Zweck eine Hotline unter der Nummer 08000 99 66 33 eingerichtet. Auch im Internet sind aktuelle Informationen unter http://www.bahn.de/aktuell verfügbar. Die Bahn verspricht, die Auswirkungen für ihre Fahrgäste durch größtmögliche Flexibilität so weit wie möglich abzumildern. So wird z.B. erwogen, die Zugbindung der Tickets aufzuheben und die Nutzung höherwertiger Zugverbindungen zu gestatten, falls sich dies als erforderlich erweisen sollte. Der GDL sitzen mit der Deutschen Bahn AG und sechs großen Privatbetreibern gleich sieben Verhandlungspartner gegenüber. Ziel der GDL ist ein einheitlicher Branchentarifvertrag für alle Anbieter. Die privaten Anbieter lehnen die von der DB AG gezahlten Tariflöhne als zu hoch ab. Die sehr unterschiedlichen Positionen der verschiedenen Arbeitgeber ...

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Mit guten Aussichten startet der fünftgrößte Reiseveranstalter FTI in den Sommer. Das Unternehmen meldete schon im März und noch vor dem Start der ITB ein zweistelliges Buchungs- und Umsatzplus gegenüber dem Vorjahr.

Mit einem überragendem Buchungsplus im zweistelligen Prozentbereich für die Sommersaison macht der Münchener Reiseveranstalter FTI bereits im Vorfeld der Internationalen Tourismus-Börse von sich reden. Dietmar Gunz, Vorsitzender der FTI- Geschäftsführung, zeigte sich äußerst zufrieden mit dem Verlauf der vergangenen Wintersaison 2010/2011 und blickt positiv in die Zukunft. Vor allem die Frühbucher-Angebote des Reiseveranstalters erfreuten sich schon jetzt enormer Beliebtheit, berichtete Gunz. Insbesondere Familien profitierten durch längerfristige Urlaubsplanung von den Ermäßigungen. Spitzenreiter bei den gefragtesten Reisezielen für den Sommerurlaub 2011 ist die Türkei. Weiterhin werden auch Reisen nach Italien und Griechenland stark nachgefragt. Auch das zuletzt politisch sehr gebeutelte Ägypten sieht Gunz bereits im Juli wieder als gut frequentiertes Reiseziel auf Vorjahresniveau. Ebenso optimistisch betrachtete er die weitere Entwicklung von Fernreisen. Die Langstreckendestinationen in Asien, in der Dominikanischen Republik und in den Vereinigten Arabischen Emiraten sind bei FTI besonders populär. ...

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Laut einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid wird für deutsche Urlauber die Sicherheit im Urlaub immer wichtiger. Grund für dieses Verhalten sind befürchtete Krisensituationen in den weltweiten Urlaubsdestinationen.

RettungsringVor kurzem führte das Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid eine repräsentative Umfrage zur Sicherheit im Urlaub durch. Die von der TUI Deutschland in Auftrag gegebene Umfrage wurde Mitte Februar 2011 bei 1003 Befragten durchgeführt. Laut dieser Umfrage legten deutsche Urlauber im Jahr 2010 einen höheren Wert auf Sicherheit im Urlaub als in den vorhergehenden Jahren. Der Grund dafür sind Naturkatastrophen wie Erdbeben, Tsunamis oder politische Unruhen; aber auch der Fluglotsenstreik oder die Aschewolke über Island. Diese Katastrophen hatten eine nachhaltige Wirkung auf das Buchungsverhalten der Deutschen. Laut Studie machten sich 2010 immerhin 36 % der Befragten stärkere Gedanken über die Sicherheitslage im gewünschten Urlaubsland als im Vergleich zu 2009. Aktuell ist für lediglich 5 % der Umfragen-Teilnehmer die Sicherheitslage in der gewünschten Urlaubsdestination irrelevant bei Buchung der Reise. Sicherheit im Urlaub bedeutet für deutsche Touristen jedoch auch Sicherheit, die vom Reiseveranstalter gewährleistet ...

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Unter dem Motto „Deutschland: auch morgen eine Reise wert!“ wirbt der Deutsche Tourismusverband für die nachhaltige Weiterentwicklung der Servicequalität. Zudem hält der DTV ein verstärktes finanzielles Engagement zur Förderung des Tourismus für erforderlich.

Mit mehr Qualität bei Service und Angebot soll der Tourismus in Deutschland, vor allem auch in Hinsicht auf den internationalen Markt, seine Wettbewerbsfähigkeit erhöhen. DTV-Präsident Reinhard Meyer verwies vor allem auf die Erwartungshaltung reisefreudiger Gäste, die neben individueller Aufmerksamkeit insbesondere im Leistungssektor besonders hohe Ansprüche stellen. Dem könne langfristig nur mit qualifizierten und hoch motivierten Fachkräften Rechnung getragen werden. Bundesweite Klassifizierungsmaßnahmen, so Meyer, sollen mit dazu beitragen, dass Deutschland als Reiseland im europäischen Vergleich mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugt. Um den Ansprüchen der Gäste gerecht werden zu können, hält der DTV mit Verweis auf die angespannte öffentliche Haushaltslage ein vermehrtes finanzielles Engagement - auch über neue Wege - für dringend erforderlich. Mittels der Finanzierung durch "Private Public Partnership" ließe sich überdies nicht nur die Attraktivität für Touristen, sondern vor allem auch die Lebensqualität der Bewohner in den Urlaubsregionen erhöhen. Deutschland habe ...