Alle Urlaubs-News

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Platz eins unter insgesamt 150 Urlaubsregionen belegte die Sommerdestination Achensee in der „Tourismus Benchmarketing“ Studie von BAKBASEL. Das Schweizer Forschungsinstitut vergab Bestnoten für die „Berg & See“-Kombination von Achensee und platzierte die Region damit noch vor namhaften Klassikern wie dem Meraner Land oder dem Gardasee.

Seit mehr als 10 Jahren analysiert das Forschungsinstitut BAKBASEL die Wettbewerbsfähigkeit der Tourismusregionen im Alpenraum. Die aktuelle Studie basiert auf den Zahlen des Jahres 2009 und vergleicht mehr als 150 Destinationen in Österreich, Slowenien, Liechtenstein, Frankreich, Deutschland und der Schweiz. Im Sommer 2008 rangierte die Region Aachensee noch auf Platz vier, konnte sich nun aber mit der zukunftsweisenden Kombination „Berg & See“ souverän an die Spitze setzen. Insbesondere die hervorragende Kapazitätsauslastung von Aachensee wusste dabei maßgeblich zu überzeugen. Mittels „BAK TOPINDEX“, einer Kennzahl, welche die Marktsituation und Entwicklung sowie Auslastung und Ertragskraft einer Destination wiederspiegelt, misst die BAKBASEL objektiv den Erfolg der einzelnen Destinationen. Zugrunde liegt dieser Methode das Schweizer Notensystem, dessen Skala vom Minimum 1 bis zum Maximum 6 wertet. Aachensee erreichte hierbei mit einer stolzen 4,9 die Bestnote und konnte sich damit, als einzige Tiroler Destination unter den ...

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Durch den steigenden Ölpreis wird das Reisen teurer: Zahlreiche Reiseveranstalter und Anbieter von Flusskreuzfahrten erheben bei Neubuchungen Treibstoffzuschläge, wodurch sie ihre erhöhten Kosten an den Kunden weitergeben.

Nicht nur die Autofahrer bekommen die hohen Spritpreise zu spüren - auch die Fluglinien erheben Treibstoffzuschläge, die das Reisen verteuern werden. Der Zuschlag beträgt bei TUI zwischen sechs und 30 Euro, je nach Entfernung der Urlaubsdestination. Die Zuschläge bei ITS, Thomas Cook und Neckermann Reisen bewegen sich in etwa derselben Höhe und werden für Flugreisen ab dem 1. April 2011 fällig. Ausschlaggebend hierfür war die Erhöhung des Treibstoffzuschlages durch die Lufthansa. Die deutsche Airline verlangt nun für Europaflüge einen Zuschlag in Höhe von 26 Euro und für weiter entfernte Ziele zwischen 92 und 107 Euro. Auch die Fluggesellschaft AirBerlin hat reagiert, jedoch fiel dort die Erhöhung des Zuschlages mit drei Euro für Reisen innerhalb Europas und mit fünf Euro für alle anderen Destinationen moderat aus. Bei Flusskreuzfahrten werden pro Tag zwischen vier und fünf Euro pro Person nachverrechnet. ...

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Die Reisebranche ist zufrieden: Trotz politisch instabiler Urlaubsländer lassen die Buchungszahlen für den Sommer 2011 auf Zuwächse hoffen.

Obwohl die durch die Unruhen in Nordafrika notwendig gewordenen Rückholaktionen bei den Reiseveranstaltern Kosten im zweistelligen Millionenbereich verursachten, blickt die Reisebranche mit Optimismus auf das laufende Jahr. Es wird davon ausgegangen, dass die Deutschen ihrem Ruf als "Reiseweltmeister" auch in diesem Jahr wieder mehr als gerecht werden. Im Jahr 2010 sind insgesamt bereits 72,6 Millionen Auslandsreisen gebucht worden - mehr als je zuvor. Der Umsatz der gesamten Branche bewegte sich bei 21,3 Milliarden Euro. Für das aktuelle Jahr wird nun von einer weiteren Steigerung um zwei bis drei Prozent ausgegangen. Neben Buchungen der klassischen Urlaubsziele wie Griechenland, Spanien oder der Türkei wird ein stärkerer Trend zu Fernreisen erwartet. Die Reiseveranstalter haben sich darauf eingestellt und entsprechende Angebote in ihre Kataloge aufgenommen. In der Reisebranche geht man davon aus, dass sich aber auch die politische Lage in den aktuellen Krisengebieten stabilisieren wird und ...

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Drohender Ärger für Osterurlauber: Die spanischen Fluglotsen wollen streiken, um ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen.

FluglotsenstreikDass die spanischen Flughäfen privatisiert werden sollen, ist zwar ein wirtschaftlich sinnvolles Unterfangen, dennoch sind nicht alle damit zufrieden: Die Fluglotsen haben sich wiederholt negativ über die Pläne der spanischen Regierung geäußert. Der Teilverkauf des staatlichen Flughafenbetreibers Aena soll zwar neun Milliarden Euro in die Staatskasse spülen, die Fluglotsen befürchten aber massive Verschlechterungen der Arbeitsbedingungen. Zu gut ist noch der Streik um die Weihnachtsfeiertage in Erinnerung: Fast zwei Wochen lang ging im spanischen Luftraum gar nichts mehr - bis die Regierung das Militärrecht verhängte, um die Tower mit Lotsen der Luftwaffe zu besetzen. Im aktuellen Fall ist aber das letzte Wort noch nicht gesprochen. Die Regierung will sich mit der Gewerkschaft an einen Tisch setzen, um die Pläne genau zu erläutern und die Bedenken zu zerstreuen. Die Privatisierung soll in kleinen Schritten erfolgen und die Anliegen der Arbeitnehmer sollen dabei ...

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China möchte gezielt an der Infrastruktur arbeiten und auch für Touristen attraktiver und besser erreichbar werden. Deshalb sollen in den nächsten Jahren knapp 50 neue Flughäfen geplant und realisiert werden.

Um für eine optimale Infrastruktur und internationale Flugverkehrsanbindung zu sorgen, plant China bis zum Jahr 2015 insgesamt 45 neue Flughäfen zu bauen. Zudem wird über den Ankauf von etwa 2.000 Flugzeugen nachgedacht. Die geschätze Gesamt-Investitionssumme beträgt damit mehr als 16o Milliarden Euro - und das, obwohl die bisher existierenden Flughäfen eher defizitär arbeiten. Aktuell gibt es in der Volksrepublik China über 170 Flughäfen, die sich in allen Regionen des Landes befinden. Die neuen Flughäfen sollen nicht nur in den Großstädten, sondern auch abseits der Ballungsräume in ländlichen Gebieten entstehen. Durch diese Investition soll vor allem der Tourismus belebt werden, da es für die Reisenden einfacher werden wird, auch in entlegene Gebiete Chinas vorzudringen, die bisher nur mühsam mit der Bahn oder nach stundenlangen Autofahrten erreicht werden konnten. China ist ein Wachstumsmarkt, und das sowohl in touristischer als auch in wirtschaftlicher Hinsicht. Das ...