Neueste Stellenausschreibung mit dem Schlagwort "flughafen"

Sommerflugplan des Wiener Flughafens veröffentlicht

Sommerzeit, Urlaubszeit – der Wiener Flughafen veröffentlichte jüngst den Sommerflugplan, der am letzten Märzwochenende 2011 in Kraft tritt. Insgesamt 40 Destinationen werden künftig von Wien aus angeflogen, womit die Donaumetropole auch während der Sommerzeit als bedeutendstes osteuropäisches Drehkreuz im Flugverkehr agiert.

FlugzeugAb dem 27. März 2011 gilt auch für den Wiener Flughafen der nunmehr veröffentlichte Sommerflugplan. Unter anderem werden sich mit Aufnahme des Flugplans für den Sommer 2011 folgende Neuerungen ergeben: "Cirrus Airlines" nimmt ab dem 28. März sechsmal pro Woche ab Wien direkten Kurs auf Dresden. Die neue "Peolple’s Vienna Line" nimmt ab dem gleichen Datum die Flugstrecke nach Altenrhein in ihren Flugplan auf. Neu im Programm ist ebenfalls eine Direktverbindung der "Transavia Airlines", die ab dem 21. April jeweils viermal pro Woche von Wien nach Rotterdam führt. Mit der "TAP Portugal" befindet sich auch eine weitere bekannte Linie im Sommerflugplan. Die portugiesische Airline wird ab dem 27. Mai jeweils fünfmal pro Woche Lissabon anfliegen. Darüber hinaus sind im Sommerflugplan des Flughafen Wien noch weitere interessante Neuerungen zu verzeichnen: So weitet auch die Fluggesellschaft "Niki" ihr Angebot mit dem Sommerflugplan ...

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Streik an Spaniens Flughäfen ist unwahrscheinlich

Urlauber, die während der Osterferien nach Spanien reisen wollen, können aufatmen: Der befürchtete Streik wird jeden Tag unwahrscheinlicher.

Die Pläne der spanischen Regierung, 49 Prozent der AENA zu privatisieren, sind bei den Bediensteten des staatlichen Flughafenbetreibers auf wenig Gegenliebe gestoßen. Man erinnere sich nur an den Streik um die Weihnachtszeit herum, als der Luftverkehr über Spanien für zwei Wochen praktisch zum Erliegen kam. Aber auch für dieses Jahr waren bereits Kampfmaßnahmen angekündigt: Vor einigen Wochen gab die Gewerkschaft bekannt, dass zwischen April und August an insgesamt 22 Tagen gestreikt werden sollte. Die Auswirkungen einer derartigen Maßnahme auf den Tourismus wären unübersehbar gewesen und viele Reiseveranstalter befürchteten einen deutlichen Rückgang der Buchungen über Ostern. Somit wäre solch ein Streik für das Urlaubsland Spanien, das sich jetzt gerade erst wieder im Aufschwung befindet, nur schwer zu bewältigen gewesen. Jetzt wurde bekannt gegeben, dass das Streikthema vom Tisch ist. In einer Sitzung, bei der die Gewerkschaft mit der Regierung und den neuen ...