Neueste Stellenausschreibung mit dem Schlagwort "flugverkehr"

Urlaub gesichert – Streikverbot für Fluglotsen

Die deutschen Fluglotsen mussten ihren vorgesehen Streik ausfallen lassen. Die Entscheidung hierzu, die nicht nur für Urlauber von Bedeutung ist, wurde am 09. August gefällt.

Der Fluglotsenstreik wird nach der Entscheidung für mehrere Wochen ausgesetzt. Die Hauptreisesaison ist daher von dem Fluglotsenstreik nicht betroffen. Wer beispielsweise einen Mallorca Urlaub antreten möchte, braucht keine Einschränkungen durch einen Streik zu befürchten. Der geplante Streik war zunächst vom Arbeitsgericht Frankfurt und danach in einer Berufungsverhandlung vom Hessischen Landesarbeitsgericht, das von der Deutschen Flugsicherung (DFS) angerufen wurde, für zulässig erklärt worden. Die DFS hatte daraufhin die Schlichtungsstelle eingeschaltet. Hier erfolgte jetzt eine vorläufige Einigung. Diese beinhaltet eine Friedenspflicht von vier Wochen, in der ein Fluglotsenstreik nicht erfolgen darf. In letzter Minute wurde der geplante Streik damit abgewendet. Ganz reibungslos verlief der Abflug aus dem Urlaub für viele Reisende dennoch nicht. Um dem zunächst für sechs Uhr morgens geplanten Streik auszuweichen, hatten viele Fluggesellschaften ihre Abflugzeiten vorverlegt. Inzwischen gibt es aber auf den großen Flughäfen in Deutschland keine Behinderungen oder Einschränkungen mehr. Ziele ...

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Fluglotsen drohen am Donnerstag mit Streik

Am Donnerstag, dem 4. August 2011, planen die deutschen Fluglotsen einen bundesweiten Streik. Ihr Arbeitgeber, die Deutsche Flugsicherung (DFS), will gegen den Arbeitskampf gerichtlich vorgehen.

Für sechs Stunden sollen am Donnerstag keine zivilen Flüge mehr abgefertigt werden, wenn es nach dem Willen der Fluglotsen geht, von denen 2.600 in der Gewerkschaft der Flugsicherung (GdF) organisiert sind. Der Streik, der mitten in die Ferienzeit fällt, könnte dazu führen, dass bis zu 2.500 Flüge ausfallen. Ob der Streik durchgeführt wird, ist indes noch nicht sicher. Denn nach Ansicht der DFS verstößt der Streik zumindest teilweise gegen geltendes Recht. Die DFS will daher juristisch dagegen vorgehen und hat eine einstweilige Verfügung gegen den Streik angekündigt. Hierzu soll nach den Worten von Jens Bergmann, dem Personalchef der DFS, das Arbeitsgericht angerufen werden. Der Streik wird von der GdF mit dem Tarifangebot der DFS begründet, welches am vergangenen Wochenende vorgelegt wurde. Dieses Angebot ist nach Auffassung der Gewerkschaft „nicht verhandelbar“. Daher appelliert die Lufthansa an beide Tarifparteien, den Konflikt nicht auf ...

Aschewolke – Flugverbot in Norddeutschland

Die Aschewolke, die vom isländischen Vulkan Grimsvötn ausgeht, beeinträchtigt auch den Flugverkehr in Deutschland. Für Berlin ist heute ab 11 Uhr ein Flugverbot vorgesehen. Für die Flughäfen in Hamburg und Bremen wurde bereits in den frühen Morgenstunden ein Verbot erteilt.

Das Verbot trifft den Flughafen Hamburg deutlich. Betroffen sind 433 Starts und Landungen und damit in etwa 43.000 Fluggäste. Auch in Nordrhein-Westfalen sind bereits Flüge, die von Düsseldorf nach Norddeutschland und Skandinavien führen sollten, ausgefallen. Der größte Flughafen Deutschlands in Frankfurt ist von dem Flugverbot bislang nur geringfügig beeinträchtigt. Hier fielen nur 20 Flüge aus, die nach Bremen oder Hamburg führen sollten. Die Aschewolke aus dem Vulkan Grimsvötn bewegt sich derweil weiter nach Süden und wird im Laufe des Donnerstags den Westen Frankreichs und den Norden der Iberischen Halbinsel erreichen. Dennoch ist davon auszugehen, dass die jetzige Aschewolke weniger Auswirkungen auf den Luftverkehr hat, als die Wolke, die vom Vulkan Eyjafjallajökull 2010 ausging. Sie hatte zu weit reichenden Flugverboten geführt und den Fluggesellschaften einen Verlust von 1,2 Milliarden Euro beschert. Ursächlich hierfür waren auch die überwiegend rein qualitativen Entscheidungskriterien, die ein ...

Griechenland streicht Landegebühren für Flugzeuge

Nach der wirtschaftlichen Krise will Griechenland nun wieder mehr Touristen ins Land locken. Hierzu werden bestimmte Flughafensteuern gestrichen, wodurch einige Airlines ihr Angebot ausweiten können.

Das PathenonGriechenland ist seit jeher ein beliebtes Urlaubsziel, doch durch die Rezession brachen auch hier die Besucherzahlen ein. Ein weiterer schwerer Schlag für die griechische Wirtschaft, denn die Tourismusbranche macht in Griechenland rund 16 Prozent des Bruttoinlandsproduktes aus. Um nun die Wirtschaft erneut anzukurbeln und wieder mehr Urlauber ins Land zu locken, entschied der Verkehrsminister Dimitris Reppas kürzlich, dass vom 1. April 2011 bis zum Jahresende auf allen griechischen Flughäfen sämtliche Park- und Landegebühren für Flugzeuge gestrichen werden. Die einzige Ausnahme hiervon bildet der Flughafen der Hauptstadt, der Athens International Airport, der privat betrieben wird. Diese Ankündigung zeigt bereits Wirkung, denn die ersten sogenannten Billig-Airlines haben ihr Angebot an Flügen nach Griechenland bereits deutlich ausgeweitet. Flogen die Low-Cost-Airlines von deutschen Flughäfen aus bisher meist nur den Flughafen der Hauptstadt Athen an, so sind jetzt auch weitere Destinationen geplant. Besonders die Fluggesellschaft ...

Rekordergebnis und neues Projekt für Fraport

Der Frankfurter Flughafen bleibt auch weiterhin eine Großbaustelle. Nachdem die Wirtschaftskrise für einen vorübergehenden Stopp vieler geplanter Baumaßnahmen gesorgt hatte, werden diese jetzt wieder fortgesetzt.

Frankfurter FlughafenAm 25. und 26. Juni feiert der Flughafen Frankfurt den 75. Jahrestag seiner Gründung. Auch im Zuge dieses Jubiläums wird an vielen Stellen des Flughafens aktuell immer noch gebaut oder befinden sich weitere Bauarbeiten in Planung. Eine davon ist die Nordwestlandebahn, die am 20. Oktober 2011 in Betrieb genommen werden soll. Ein paar Monate vorher haben Besucher die einmalige Gelegenheit, die Landebahn aus nächster Nähe in Augenschein zu nehmen. Ein weiteres Projekt am Fraport ist die Fortsetzung der Planungen für das Terminal 3. Dessen Bau soll 2013 beginnen und bis 2016 soll dann der erste Teil fertiggestellt sein. Viele Fluggesellschaften haben bereits ihr Interesse am Terminal bekundet und sehen gerade in der Möglichkeit einer besonders komfortablen Abfertigung ein entscheidendes Argument für den Bau des Terminals. Grundsätzlich ist das Terminal, das weitab der existierenden Gebäude gebaut werden wird, nötig, um ...