Neueste Stellenausschreibung mit dem Schlagwort "tuerkei"

Türkei: Zeitumstellung einen Tag später

Um 2.00 Uhr am Sonntag, dem 27. März 2011, also in der Nacht vom Samstag auf den Sonntag, beginnt in Deutschland und dem Rest von Europa die Sommerzeit. Die Uhren werden dann um eine Stunde vorgestellt. In diesem Jahr ist dies in der Türkei allerdings nicht der Fall. Die Regierung in der türkischen Hauptstadt Ankara hat beschlossen, die Umstellung von der Winter- zur Sommerzeit in diesem Jahr einen Tag später vorzunehmen. Die Uhren in der Türkei werden also erst in der Nacht vom Sonntag zum Montag, dem 28. März 2011, um eine Stunde vorgestellt. Da die Entscheidung der türkischen Regierung verhältnismäßig kurzfristig vorgenommen wurde, sollten Flugreisende ihre Tickets kontrollieren. Bei Flügen, die am 27. März von der Türkei nach Deutschland oder ein anderes europäisches Land erfolgen, könnte die aufgedruckte Abflugzeit nicht mehr korrekt sein. Den Reisenden wird empfohlen, hierzu bei der ...

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Prognose zu Touristenzahlen in der Türkei

Die Türkei rechnet ab Mai 2011 mit einem Anstieg der Besucherzahlen russischer Touristen um 25% im Vergleich zum Vorjahr. Grund ist der voraussichtliche Wegfall der Visumspflicht in diesem Land.

TürkeiDer amtierende Minister für Kultur und Tourismus, Ertugrul Günay, bestätigte Prognosen, nach denen in der Saison 2011 erstmalig mehr russische als deutsche Gäste im Land erwartet werden. Die Urlaubszentren entlang der türkischen Südküste verzeichneten nämlich in den vergangenen Jahren eine rapide ansteigende Zahl von Buchungen russischer Staatsbürger, die ungefähr 25% höher ist als noch im Vorjahr. Von 6,2 Millionen Urlaubern im Jahre 2009 entfielen 3,6 Millionen auf Deutschland; das ist ein Anstieg von 1,4%. Im gleichen Zeitraum stieg die Anzahl auf 2,6 Millionen Gäste aus Russland - das ergibt eine Zuwachsrate von knapp 20%. Das Verhältnis wird sich nach Einschätzung Günays mittelfristig einpendeln bei rund sieben Millionen deutschen und bis zu zehn Millionen russischen Urlaubern. Diese Prognose bestätigte der Minister bei seiner Eröffnungsrede im Rahmen der internationalen Reise- und Tourismusmesse MITT 2011 in Moskau, wo die Türkei mit dem größten ...

Spanien, Griechenland und Türkei sehr beliebt bei deutschen Urlaubern

Wie im Rahmen der Internationalen Tourismusbörse ITB in Berlin bekanntgegeben wurde, stehen in diesem Jahr Spanien, Griechenland und die Türkei in der Beliebtheitsskala der deutschen Urlaubsreisenden ganz oben. Für Urlaubsreisende aus dem Ausland hingegen wird Deutschland als Reiseziel immer attraktiver.

Strand in SpanienAuf der Internationalen Tourismusbörse ITB wurde bekannt gegeben, dass die drei Länder Spanien, Griechenland und die Türkei auf der Beliebtheitsskala deutscher Urlauber ganz oben stehen. Erst danach folgen die USA, Italien und die Bundesrepublik. Die Wirtschaft sei optimistisch für die Zukunft gestimmt, hieß es am Rande der Messe. Zwar habe man im Moment einige Probleme aufgrund der politischen Unruhen in Nordafrika, insgesamt gehe der Trend aber nach oben. Auffällig bei der Gesamtentwicklung ist, dass die sogenannten Traumziele wie Tahiti in der Gunst der Deutschen längst nicht mehr an der Spitze stehen. Der Unterschied zwischen diesen Traumzielen und nahen Urlaubszielen hinsichtlich Komfort und natürlichen Ressourcen (Natur, Gastfreundschaft etc.) werde als nicht groß genug wahrgenommen, um eine solch lange und teure Anreise zu rechtfertigen, erklären Experten diesen Trend. Ebenfalls deutlich wurde, dass sich die Vorstellung des persönlichen Traumurlaubs sich ...

FTI verzeichnet zweistelliges Buchungsplus

Mit guten Aussichten startet der fünftgrößte Reiseveranstalter FTI in den Sommer. Das Unternehmen meldete schon im März und noch vor dem Start der ITB ein zweistelliges Buchungs- und Umsatzplus gegenüber dem Vorjahr.

Mit einem überragendem Buchungsplus im zweistelligen Prozentbereich für die Sommersaison macht der Münchener Reiseveranstalter FTI bereits im Vorfeld der Internationalen Tourismus-Börse von sich reden. Dietmar Gunz, Vorsitzender der FTI- Geschäftsführung, zeigte sich äußerst zufrieden mit dem Verlauf der vergangenen Wintersaison 2010/2011 und blickt positiv in die Zukunft. Vor allem die Frühbucher-Angebote des Reiseveranstalters erfreuten sich schon jetzt enormer Beliebtheit, berichtete Gunz. Insbesondere Familien profitierten durch längerfristige Urlaubsplanung von den Ermäßigungen. Spitzenreiter bei den gefragtesten Reisezielen für den Sommerurlaub 2011 ist die Türkei. Weiterhin werden auch Reisen nach Italien und Griechenland stark nachgefragt. Auch das zuletzt politisch sehr gebeutelte Ägypten sieht Gunz bereits im Juli wieder als gut frequentiertes Reiseziel auf Vorjahresniveau. Ebenso optimistisch betrachtete er die weitere Entwicklung von Fernreisen. Die Langstreckendestinationen in Asien, in der Dominikanischen Republik und in den Vereinigten Arabischen Emiraten sind bei FTI besonders populär. ...

Türkei und Spanien erwarten steigende Zahl an Touristen

Aufgrund der Krisen in Ägypten und Tunesien erhoffen sich die Urlaubsländer Spanien und Türkei dieses Jahr mehr Touristen als in den Vorjahren. Reiseexperten erwarten zudem steigende Preise in diesen bereits jetzt beliebten Urlaubsländern sowie ausgebuchte Hotels und Ferienhäuser.

Aufgrund der Unruhen und Ausschreitungen in den nordafrikanischen Ländern Tunesien und Ägypten sowie der ungewissen Zukunft, werden Reisende diese Urlaubsländer sehr wahrscheinlich auch in den Sommermonaten meiden. Stattdessen werden sich vor allem die deutschen Urlauber neue Reiseziele aussuchen. Zu den Gewinnern der Krise zählen die Urlaubsländer Türkei und Spanien, da die Ägyptenurlauber nun vermehrt ihren Urlaub in der Türkei verbringen. Auf der beliebten spanischen Urlaubsinsel Mallorca werden während den Urlaubsmonaten bereits jetzt ausgebuchte Hotels, Ferienhäuser und Ferienwohnungen erwartet, weshalb die Reiseveranstalter aufgefordert wurden, ihr Hotelkontingent jetzt zu reservieren. Experten erwarten dieses Jahr ein Wachstum von zehn Prozent an deutschen Urlaubern in Mallorca und dadurch auch steigende Urlaubspreise. Diese Erwartung wird zudem auf das starke Wirtschaftswachstum nach der Krise in Deutschland gestützt und die dadurch vermehrte Reiselust der deutschen Bevölkerung. Aufgrund der jetzigen Unruhen in den nordafrikanischen Ländern ist ein Wachstum an ...