Neueste Stellenausschreibung mit dem Schlagwort "tunesien"

Urlaub in Nordafrika: Preise steigen

Der arabische Frühling, der zu Beginn des Jahres 2011 die Regierungen in Tunesien und Ägypten friedlich vertrieb, hatte in den Ländern zu massiven Buchungsrückgängen mit einem entsprechenden Preisverfall geführt.

Nach Auswertungen hat sich diese Situation im August 2011 normalisiert. In Nordafrika sind demnach, wie bei allen Reisezielen, deutliche Preiserhöhungen für Pauschalreisen zu verzeichnen. Danach weist das Urlaubspreis-Barometer für Ägypten und Tunesien für den August 2011 um 3,4 Prozent höhere Preise als vor einem Jahr aus. Damit liegt die Teuerungsrate für einen Urlaub in Nordafrika zwar unter dem durchschnittlichen Anstieg von 8,7 Prozent, aber eine Reise in diese Regionen ist nicht mehr zum Schnäppchenpreis zu bekommen. Trotz der Euro-Krise muss der Urlauber auch in Griechenland tiefer in die Tasche greifen, die Teuerung gegenüber dem Vorjahr liegt hier bei 8,2 Prozent. Im Nachbarland Türkei werden im August 2011 sogar 11,2 Prozent mehr als im letzten Jahr verlangt. Besonders massive Steigerungen der Preise für den Urlaub sind bei Fernreisen zu verzeichnen. Ein Pauschalurlaub in Thailand kostet in diesem Jahr 18,7 Prozent mehr ...

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Urlaub in Tunesien ist aktuell besonders günstig

Seit der so genannten Jasminrevolution im Januar diesen Jahres sind die Einnahmen durch den Tourismus in Tunesien dramatisch zurückgegangen. Durch billige Angebote versuchen die Reiseveranstalter deshalb das Geschäft wieder zu beleben.

Urlaub in Tunesien ist so billig wie noch nie, schon für 300 Euro können Urlauber aus Deutschland eine einwöchige Pauschalreise in das beliebte Reiseland buchen. Der Grund liegt auf der Hand, seit den Unruhen zu Beginn des Jahres trauen sich viele vorerst nicht mehr in das Land, weshalb die Umsätze in der für Tunesien so wichtigen Tourismusbranche um 40 Prozent gesunken sind. Rund 3000 Tunesier haben wegen dem stagnierenden Tourismus in ihrem Land bereits den Job verloren. Das führt zu Unmut in der Bevölkerung und Beobachter warnen bereits davor, dass durch den Einbruch der Wirtschaft die politische Erneuerung in Tunesien ins Wanken geraten könnte. Auch die tunesischen Politiker haben dies erkannt und werben deshalb in der ganzen Welt für ihr Land. Der Tourismusminister Mehdi Houas betont dabei unermüdlich, dass die Sicherheit für die Touristen gewährleistet sei. Tatsächlich steigen die Urlauberzahlen wieder leicht ...

Auswärtiges Amt entschärft Reisewarnung für Tunesien – Ägyptenreisen bald wieder möglich

Die Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes wurden gestern am späten Nachmittag entschärft. Auch eine Entwarnung für Ägypten ist in den kommenden Tagen geplant. Aufgrund dessen bietet der größte deutsche Reiseveranstalter TUI ab März wieder Reisen in beide Länder an.

Sowohl in Tunesien als auch in Ägypten ist nach wochenlangen Massenprotesten die jeweils zum Sturz des Machthabers geführt haben, wieder mehr Ruhe eingekehrt. Die Lage  hat sich entspannt, weshalb der größte deutsche Reiseveranstalter TUI ab März wieder Reisen nach Tunesien und Ägypten anbietet. Anlass hierfür ist laut einer Unternehmenssprecherin auch die Lockerung der Reisewarnung des Auswärtigen Amtes. Andere Reiseveranstalter wie Thomas Cook und Neckermann haben in dieser Hinsicht noch nichts entschieden und prüfen derzeit noch die Wiederaufnahme für Reisen in beide Länder. Reisende nach Tunesien sollen ihren Aufenthalt jedoch laut des Auswärtigen Amts vorerst auf Tunis und Badeorte am Meer begrenzen und sich an die nächtliche Ausgangssperre  zwischen 0 und 4 Uhr halten. Laut Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle sollten die Reisewarnungen für Ägypten in den nächsten Tagen ebenfalls heruntergestuft werden. Die Sicherheit in den Touristenzentren sei wiederhergestellt. Dennoch können Urlauber ...

Türkei und Spanien erwarten steigende Zahl an Touristen

Aufgrund der Krisen in Ägypten und Tunesien erhoffen sich die Urlaubsländer Spanien und Türkei dieses Jahr mehr Touristen als in den Vorjahren. Reiseexperten erwarten zudem steigende Preise in diesen bereits jetzt beliebten Urlaubsländern sowie ausgebuchte Hotels und Ferienhäuser.

Aufgrund der Unruhen und Ausschreitungen in den nordafrikanischen Ländern Tunesien und Ägypten sowie der ungewissen Zukunft, werden Reisende diese Urlaubsländer sehr wahrscheinlich auch in den Sommermonaten meiden. Stattdessen werden sich vor allem die deutschen Urlauber neue Reiseziele aussuchen. Zu den Gewinnern der Krise zählen die Urlaubsländer Türkei und Spanien, da die Ägyptenurlauber nun vermehrt ihren Urlaub in der Türkei verbringen. Auf der beliebten spanischen Urlaubsinsel Mallorca werden während den Urlaubsmonaten bereits jetzt ausgebuchte Hotels, Ferienhäuser und Ferienwohnungen erwartet, weshalb die Reiseveranstalter aufgefordert wurden, ihr Hotelkontingent jetzt zu reservieren. Experten erwarten dieses Jahr ein Wachstum von zehn Prozent an deutschen Urlaubern in Mallorca und dadurch auch steigende Urlaubspreise. Diese Erwartung wird zudem auf das starke Wirtschaftswachstum nach der Krise in Deutschland gestützt und die dadurch vermehrte Reiselust der deutschen Bevölkerung. Aufgrund der jetzigen Unruhen in den nordafrikanischen Ländern ist ein Wachstum an ...