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Nicht nur die Ölpreise sondern auch die Kerosinpreise steigen immer mehr an. Der Reiseveranstalter Thomas Cook reagiert nun mit einer Erhöhung der Reisekosten.

Seit Ende August letzten Jahres sind die Ölpreise um etwa 30 Prozent gestiegen. Weil ein sehr großer Kostenfaktor bei Flugreisen das Kerosin ist, und der Preis dessen ebenfalls von den Ölpreisen abhängig ist, steigen die Fixkosten der Fluggesellschaften immer mehr an. Dies resultiert natürlich in erhöhten Ticketkosten und somit in erhöhten Reisekosten. Der Reiseveranstalter Thomas Cook will ab 1.April auf jede Reise 29 Euro draufschlagen um die erhöhten Ticketkosten zu bewältigen. Laut TUI-Sprecherin gibt es auch in deren Lager erste Überlegungen, jedoch wolle man die Lage zunächst noch beobachten. Der Flugmarkt hat sich erst jetzt richtig von der Finanzkrise erholt und dann bekommt Sie durch die Luftverkehrssteuer, welche Anfang des Jahres eingeführt wurde und die erhöhten Kerosinpreise starken Gegenwind. Um bei den immer weiter steigenden Kerosinpreisen etwas zu sparen, haben viele Fluggesellschaften bereits jetzt große Mengen ihres Jahresbedarfs an Kerosin ...

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Die Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes wurden gestern am späten Nachmittag entschärft. Auch eine Entwarnung für Ägypten ist in den kommenden Tagen geplant. Aufgrund dessen bietet der größte deutsche Reiseveranstalter TUI ab März wieder Reisen in beide Länder an.

Sowohl in Tunesien als auch in Ägypten ist nach wochenlangen Massenprotesten die jeweils zum Sturz des Machthabers geführt haben, wieder mehr Ruhe eingekehrt. Die Lage  hat sich entspannt, weshalb der größte deutsche Reiseveranstalter TUI ab März wieder Reisen nach Tunesien und Ägypten anbietet. Anlass hierfür ist laut einer Unternehmenssprecherin auch die Lockerung der Reisewarnung des Auswärtigen Amtes. Andere Reiseveranstalter wie Thomas Cook und Neckermann haben in dieser Hinsicht noch nichts entschieden und prüfen derzeit noch die Wiederaufnahme für Reisen in beide Länder. Reisende nach Tunesien sollen ihren Aufenthalt jedoch laut des Auswärtigen Amts vorerst auf Tunis und Badeorte am Meer begrenzen und sich an die nächtliche Ausgangssperre  zwischen 0 und 4 Uhr halten. Laut Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle sollten die Reisewarnungen für Ägypten in den nächsten Tagen ebenfalls heruntergestuft werden. Die Sicherheit in den Touristenzentren sei wiederhergestellt. Dennoch können Urlauber ...

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Deutschland wird als Reiseland auch bei Ausländern immer beliebter. Im vergangenen Jahr verzeichneten die Tourismusämter so viele Gäste wie noch nie. Ganze 10% mehr Besucher als 2009 konnten gezählt werden.

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden übernachteten im Jahr 2010 Reisende mehr als 380 Millionen Mal in deutschen Städten – ein Rekordniveau seit Beginn der Erhebungen im Jahr 1992. Der Großteil der Geschäftsreisenden und Urlauber kam laut Statistik aus Deutschland selbst : 320 Millionen Übernachtungen im Jahr 2010, das entspricht einer zweiprozentigen Erhöhung zum Vorjahr. Die Zahl der Übernachtungen der aus dem Ausland angereisten Gäste stieg dagegen um 10% auf mehr als 60 Millionen. Für das aktuelle Jahr werden ebenfalls positive Prognosen getroffen. Internationale Sport- und Großveranstaltungen wie die Frauenfußball-Weltmeisterschaft und Events anlässlich des 125. Geburtstags des Automobils sollen laut DZT (Deutsche Zentrale für Tourismus) für weiterhin steigende Übernachtungszahlen sorgen. Im Vergleich zu Gesamteuropa wächst der Zustrom ausländischer Urlauber seit einigen Jahren überproportional und zählt, gemessen an den Übernachtungszahlen, zu einem der beliebtesten europäischen Reisezielen. Die meisten Übernachtungen fanden ...

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Aufgrund der Krisen in Ägypten und Tunesien erhoffen sich die Urlaubsländer Spanien und Türkei dieses Jahr mehr Touristen als in den Vorjahren. Reiseexperten erwarten zudem steigende Preise in diesen bereits jetzt beliebten Urlaubsländern sowie ausgebuchte Hotels und Ferienhäuser.

Aufgrund der Unruhen und Ausschreitungen in den nordafrikanischen Ländern Tunesien und Ägypten sowie der ungewissen Zukunft, werden Reisende diese Urlaubsländer sehr wahrscheinlich auch in den Sommermonaten meiden. Stattdessen werden sich vor allem die deutschen Urlauber neue Reiseziele aussuchen. Zu den Gewinnern der Krise zählen die Urlaubsländer Türkei und Spanien, da die Ägyptenurlauber nun vermehrt ihren Urlaub in der Türkei verbringen. Auf der beliebten spanischen Urlaubsinsel Mallorca werden während den Urlaubsmonaten bereits jetzt ausgebuchte Hotels, Ferienhäuser und Ferienwohnungen erwartet, weshalb die Reiseveranstalter aufgefordert wurden, ihr Hotelkontingent jetzt zu reservieren. Experten erwarten dieses Jahr ein Wachstum von zehn Prozent an deutschen Urlaubern in Mallorca und dadurch auch steigende Urlaubspreise. Diese Erwartung wird zudem auf das starke Wirtschaftswachstum nach der Krise in Deutschland gestützt und die dadurch vermehrte Reiselust der deutschen Bevölkerung. Aufgrund der jetzigen Unruhen in den nordafrikanischen Ländern ist ein Wachstum an ...

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Seit dem 1. Januar 2011 gibt es auch in Österreich eine Luftverkehrssteuer. Für Buchungen gilt sie bereits, Flüge ab Österreich werden aber erst ab 1. April 2011 besteuert. Davon betroffen sind alle Kurz-, Mittel- und auch Langstreckenflüge.

Deutschland hat es vorgemacht und nun will auch Österreich an den Fluggästen verdienen: Durch die neue Luftverkehrssteuer verspricht sich das Land allein in diesem Jahr zusätzliche Einnahmen in Höhe von 60 Millionen Euro. In den kommenden Jahren sollen diese sogar noch zunehmen und so bereits 2012 an die 90 Millionen an Steuergeldern in die Kassen des Landes spülen. Besteuert werden, wie bereits erwähnt, alle Kurz-, Mittel- und Langstreckenflüge. Ausgenommen sind somit nur Inlandsflüge. Allerdings ist die Anzahl dieser so gering, dass sich die Erhebung einer Steuer hier nicht lohnt. Im Detail fällt die österreichische Luftverkehrsabgabe wie folgt aus: bei Kurzstreckenflügen fallen 8,- Euro an, bei Mittelstreckenflügen 25,- Euro und bei Langstreckenflügen 35,- Euro. Welche Reiseziele und Länder in welchen Bereich fallen, ist noch nicht bekannt. In Deutschland zählen beispielsweise Flüge in Mittelmeerländer wie Tunesien oder Marokko als ...